Die beiden Partnerstädte haben viel gemeinsam: Sie beide sind alte Königsstadt mit Palast bzw. Herzogtum mit Schloss, sie beide zählen etwa 170.000 Einwohnende. Und beide haben eine lebendige Technologie- und Gründerszene, ein Theater, eine Universität, diversen Museen, Galerien sowie Künstlervereinigungen wie den BBK und die Gruppe KAOS.
Beide Städte sind außerdem von Flüssen geprägt. Die Bedeutung der Flüsse Thames und Hunte spiegelt sich auch in den ausgestellten Werken wider. Die Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler aus Kingston und Oldenburg zeigen das Leben am Fluss, sie zeigen Wasser-Visionen oder die Bedrohungen für die Flüsse, zu sehen sind aber auch schöne Momente.
Ausstellungsleitung: Lioba Müller
